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Wissen schaffen! Das will auch die Raumfahrt-Forschung. Und sie beginnt früh damit: das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt begleitet junge Menschen, die „nach den Sternen greifen wollen”.

Extraterrestrik

Der Weltraum. Unendliche Weiten. Und noch in großen Teilen unerforscht. Alleine in unserer Galaxie 100 Milliarden Sterne. Mindestens. Die Raumfahrt – vor allem auch die Entsendung von Sonden in unser Sonnensystems und darüber hinaus – ist noch eine junge Wissenschaft. Raum für jede Menge Pionierleistungen.

Vom Campus in den Kosmos

Das Flugzeug von morgen, Satelliten und Sonden, Umweltforschung, die kosmische Nachbarschaft, künftige Verkehrssysteme, erneuerbare Energien, Robotik, neue Werkstoffe, Weltraummedizin: Wer sich für Luft- und Raumfahrt interessiert, hat äußerst viele Chancen und Möglichkeiten, die eigenen Talente und Interessen in einem Studium der Naturwissenschaften, Ingenieurswissenschaften oder Medizin zu vertiefen oder neue Welten zu entdecken. Das DLR arbeitet eng mit Studierenden und Hochschulen zusammen, denn die Studierenden von heute sind die Forscher von morgen. Vom ersten Semester bis zum Doktoranden-Stipendium kann man in seinem Studium von Angeboten des DLR profitieren.

Bemannte Raumfahrt

Die Luft- und Raumfahrt beschäftigt nicht nur unsere Fantasie, sondern auch Tausende Menschen, die unter anderem in den Instituten des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt arbeiten, um astronautische Raumfahrt überhaupt erst möglich zu machen. Viele Erkenntnisse und technische Errungenschaften entstehen erst aus den Schwierigkeiten, die ein Flug ins und der Aufenthalt im All mit sich bringen.

Schulfach: Heimatplanet.

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist eine der größten und modernsten Forschungseinrichtungen für Luft- und Raumfahrt Europas. Unsere Begeisterung geben wir gern an junge Entdecker aller Altersstufen weiter, um das Interesse für Naturwissenschaften zu fördern. In der Schule und nach der Schule – vom Papierflieger bis zum selbstgebauten Satelliten.

Wir sind die Roboter.

Zu schwer, zu kalt, zu warm, zu gefährlich – solche Warnungen sind Robotern schnuppe. Roboter arbeiten unter Wasser, an Land, in der Luft und auch im Weltall – und das unter Bedingungen, die für Menschen lebensgefährlich wären. Das macht sie zu idealen Helfern für Entdecker. Für die Luft- und Raumfahrt sowie für die Meeresforschung wird die Robotik laufend perfektioniert. Zum Beispiel im Gemeinschaftsprojekt ROBEX.

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