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INNOspace® – eine Initiative des DLR Raumfahrtmanagements zur Förderung von Innovation und neuen Märkten

„Es ist ein entscheidender Vorteil, mit Innovation und Wissen immer einen Schritt voraus zu sein, um im globalen Wettbewerb unsere Stellung behaupten zu können“
(Raumfahrtstrategie der Bundesregierung 2010)

Wie werden aus zukunftsweisenden Erfindungen neue Produkte und Technologien? Wie gelangen Entwicklungen und Innovationen aus der Raumfahrt in andere Wirtschafts- und Anwendungsbereiche? Wie kann die Raumfahrtbranche von Erfindungen aus anderen Branchen lernen? Durch Information, Kommunikation und Kooperation.

Die Initiative INNOspace® des DLR Raumfahrtmanagements will Anreize schaffen für Innovationen und für Technologietransfers zwischen Raumfahrt und anderen Wirtschaftszweigen. Der Austausch von Know-how und Technologien soll in beide Richtungen erfolgen. So können durch Multiplikatoreffekte neue Märkte erschlossen und ökonomische Wertschöpfung in nachgelagerten Märkten und außerhalb der Raumfahrt geschaffen werden.

Maßnahmen der Raumfahrtmanagement-Initiative INNOspace:

  • Branchenübergreifende Fachtagungen
  • Workshops „Neue Märkte“
  • Ideen- und Konzeptwettbewerb INNOspace Masters
  • Innovations- und Transferprojekte im Nationalen Programm für Weltraum und Innovation
  • Mobile INNOspaceEXPO „ALL.täglich!“

Die Aktivitäten erfolgen in enger Abstimmung mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie sowie mit verschiedenen Bundesländern.

Innovation im Fokus der Politik

Die Raumfahrtstrategie der Bundesregierung 2010

Für eine zukunftsfähige deutsche Raumfahrt - Die Raumfahrtstrategie der Bundesregierung 2010.

Ein Leitmotiv der Raumfahrtstrategie der Bundesregierung 2010 lautet „Für die Erde ins All“. Neben einer starken Forschung wird die klare Orientierung der Raumfahrt an Nutzen und Bedarf hervorgehoben. Gefordert werden auch ein stärkeres Engagement der Privatwirtschaft und neue Geschäftsmodelle, die auf breiterer Investitionsbasis das kommerzielle Potenzial der Weltalltechnologien erschließen.

„Raumfahrtvorhaben werden daran gemessen, welchen Beitrag sie zu der Lösung der globalen gesellschaftlichen Herausforderungen leisten und ob für den langfristigen Einsatz hoher Mittel ein angemessener Nutzen erwartet werden kann. (…) Neben dem hohen Stellenwert der Grundlagenforschung wollen wir, wo es möglich ist, einen besonderen Schwerpunkt auf den Transfer wissenschaftlicher Ergebnisse in die wirtschaftliche Nutzung und Anwendung legen.“ (Raumfahrtstrategie der Bundesregierung 2010)

Das DLR Raumfahrtmanagement hat mit diesem Auftrag Anfang 2013 eine eigene Initiative zur Förderung von Innovation, Technologietransfer und neuen Märkten gestartet – die Initiative INNOspace®.

Die neue Hightech-Strategie der Bundesregierung 2014

Potenziale der Schlüsseltechnologien für die Wirtschaft nutzen

Schlüsseltechnologien sind aufgrund ihrer volkswirtschaftlichen Hebelwirkung von besonderer Bedeutung. (…) Eine wichtige strategische Rolle für den Wirtschaftsstandort Deutschland spielt die Raumfahrt. Sie ist Vorreiter für die Entwicklung und Erprobung neuer Technologien und wirkt über den Technologietransfer als Innovationstreiber in andere Wirtschaftsbereiche.

Die Bundesregierung fördert daher insbesondere innovative Anwendungen in der Raumfahrtforschung und setzt auf die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Raumfahrt. Die nationalen Förder- und Begleitstrukturen werden entsprechend weiterentwickelt. Zur Förderung von Spin-off- und Spin-in-Effekten bringt die Initiative „INNOspace” Raumfahrtakteure mit anderen Branchen zusammen und fördert so den Technologietransfer.

(Quelle: http://www.hightech-strategie.de)

Branchenübergreifende INNOspace-Tagungen

Wissenschaft und Industrie aus Raumfahrt und anderen Wirtschaftsbereichen an einen Tisch bringen – das ist das Ziel der INNOspace-Fachtagungen. Problemstellungen und Lösungsansätze der verschiedenen Branchen werden vorgestellt und diskutiert.

Diese Veranstaltungen werden in verschiedenen Bundesländern in enger Kooperation mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, mit den Länderministerien sowie den regionalen Akteuren wie Verbänden und Clustern durchgeführt.

Bisherige Tagungen

Raumfahrt und Informationstechnologie, Darmstadt, 29. Oktober 2014

Wie können Raumfahrt und Informationstechnologie voneinander profitieren? Wie kann die Industrie 4.0, bei der gewaltige Datenmengen entstehen und verarbeitet werden müssen, von der Raumfahrt lernen? Das waren die Kernfragen der dritten branchenübergreifenden INNOspace-Tagung im ESOC Darmstadt im Oktober 2014. Veranstalter waren das DLR Raumfahrtmanagement, im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi), und das Bundesland Hessen.

Seit jeher muss Raumfahrt mit der Herausforderung hoher Datenraten und -mengen umgehen. Beispielsweise werden in der satellitengestützten Erdbeobachtung sehr große Datenvolumina verarbeitet, analysiert und mit neuen Ergebnissen visualisiert. Weitere Themen der moderierten Workshops waren Systemsimulation, Raumfahrt und Mobilität sowie Raumfahrt als kritische Infrastruktur.

Raumfahrt und Maritime Wirtschaft, Bremen, 20. Februar 2014

Raumfahrt und Maritime Wirtschaft – Innovation durch Kooperation. Das DLR Raumfahrtmanagement, im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, und die Freie Hansestadt Bremen veranstalteten am 20. Februar 2014 eine branchenübergreifende Fachtagung in Bremen. Bremen ist ein wichtiger Standort für die Raumfahrt und die maritime Wirtschaft in Deutschland.

Gegenseitige Information und Austausch zwischen diesen beiden Branchen waren Ziele der Fachtagung. Dies gilt beispielsweise für die Nutzung von satellitengestützten Services durch die maritime Wirtschaft wie Navigation und Erdbeobachtung, die Entwicklung neuer Technologien wie Bionik und für robotische Kompetenzen. Die Veranstaltung sollte es ermöglichen, Synergie- und Entwicklungspotenziale sowie technologische Spin-offs und Spin-ins zwischen den beiden Branchen zu identifizieren.

Raumfahrt, Automobil- und Maschinenbau, Stuttgart, 4. Dezember 2013

Raumfahrt, Automobil- und Maschinenbau – Innovation durch Kooperation. Unter diesem Motto veranstaltete das DLR Raumfahrtmanagement zusammen mit dem Land Baden-Württemberg im Dezember 2013 die erste INNOspace-Fachtagung in Stuttgart. Rund 90 Vertreter von Unternehmen und Forschungseinrichtungen der drei Branchen Raumfahrt, Maschinen- und Anlagenbau sowie Automotive-Zulieferer haben sich im Raumfahrtzentrum Baden-Württemberg getroffen.

Die technologischen Herausforderungen dieser drei Branchen liegen oft gar nicht so weit auseinander. Dies gilt insbesondere für Basistechnologien und -kompetenzen wie Sensorik, Hochleistungs-Verbundwerkstoffe, Oberflächenbehandlung oder integrierte Systeme. Hier liegen Synergie- und Innovationspotenziale, die zwischen den Branchen genutzt werden können.

INNOspace-Workshops „Neue Märkte“

Verifizieren – Validieren – Qualifizieren von elektronischen Systemen, Friedrichshafen, 29. Januar 2015

Die Entwicklung zu immer komplexeren elektronischen Systemen führt dazu, dass vollständige Tests der kompletten Systeme kaum noch möglich sind. Die Systeme laufen in Echtzeit, kommunizieren untereinander oder mit externen Systemen, stellen oft sogenannte „embedded systems“ dar und sind rekonfigurierbar.

Diese und weitere Probleme stellen für Unternehmen vieler Branchen eine große Herausforderung dar. Beim INNOspace-Workshop in Friedrichshafen im Januar 2015 wurde über Branchengrenzen hinweg nach Methoden und Lösungsansätzen gesucht, die dann gemeinsam ausgearbeitet und umgesetzt werden können. Teilnehmer des Workshops waren rund 40 Experten aus Raumfahrt, Automobil- und Maschinenbau aus Baden-Württemberg.

Veranstaltet wurde der Workshop vom DLR Raumfahrtmanagement, im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, zusammen mit der Wirtschaftsförderung Bodenseekreis GmbH, BodenseeAIRea.


Was leistet die Raumfahrt für die Energiewende?
Bonn, 3. Februar 2015

Sowohl die fossilen als auch die erneuerbaren Energien verdanken wir indirekt beziehungsweise direkt der Sonnenenergie aus dem All. Lediglich Erdwärme und aus Uran gewonnene Nuklearenergie sind geogenen Ursprungs. Methoden der Erdbeobachtung und Entwicklungen für Raumfahrtsysteme wie kryogene Antriebe oder Brennstoffzellen können zum Erfolg der Energiewende beitragen.

Vor diesem Hintergrund veranstaltete das Raumfahrtmanagement des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften in Bonn einen fächer- und branchenübergreifenden Workshop. Rund 30 Expertinnen und Experten aus der Raumfahrt- und Energiebranche diskutierten aktuelle und zukünftige Potenziale der Raumfahrt für die Energiewende.

Der Ideenwettbewerb INNOspace Masters

Neue Ideen für die nächste Raumfahrtgeneration

Das DLR Raumfahrtmanagement veranstaltet 2015 zum ersten Mal den Ideen- und Innovations­wettbewerb INNOspace Masters. Dieser Wettbewerb ist eingebettet in die Initiative INNOspace. Die Anwendungszentrum GmbH Oberpfaffenhofen, erfahrener Spezialist in der Organisation von Wettbewerben, wird den INNOspace Masters 2015 im Auftrag des DLR durchführen.

Zielsetzung des INNOspace Masters ist die Identifizierung von Innovationen und Transfers aus und in die Weltraumforschung und -entwicklung (Spin-off/Spin-in).

http://www.innospace-masters.de

Förderung von Innovations- und Transfervorhaben der Raumfahrt

Eine Grundvoraussetzung für die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Wissenschafts- und Wirtschaftsstandorts Deutschland ist die Erforschung und Entwicklung innovativer Produkte und Dienstleistungen. Die Raumfahrt als Schlüsseltechnologie leistet hierzu einen bedeutenden Beitrag, auch für terrestrische Anwendungen und andere Wirtschaftszweige.

Zu den Aufgaben des DLR Raumfahrtmanagements (RFM) gehört die Förderung von Innovationen sowie von Technologie- und Know-how-Transfers zwischen der Raumfahrt und anderen Branchen.

Die Förderung von Vorhaben und Projekten erfolgt mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages im „Nationalen Programm für Weltraum und Innovation”.

Die Schwerpunkte liegen dabei auf den Themenfeldern:

  • Raumfahrt und Energie (Erzeugung, Speicherung, erneuerbare Energien)
  • Raumfahrt und Automobilbau, Maschinen- und Anlagenbau, Logistik, Verkehr
  • Raumfahrt und Gesundheit, Medizintechnik, Telematik
  • Raumfahrt und Software-Engineering, IT, Applikationen
  • Raumfahrtentwicklungen in den Bereichen der Robotik
  • Raumfahrt und Klima- beziehungsweise Umweltschutz, Landwirtschaft und Katastrophenmanagement

Informationen zur Bekanntmachung im Bundesanzeiger vom 15.10.2014:
http://www.dlr-innospace.de/startseite/innospace/projektfoerderung/

Für eine zukunftsfähige deutsche Raumfahrt –
Die Raumfahrtstrategie der Bundesregierung.

Für die Menschen ins All, nicht für den Ruhm.

Früher war die Raumfahrt Symbol des Technologiewettlaufs und des Wettstreits der politischen Systeme zwischen Ost und West. Heute ist sie zu einem festen Bestandteil unseres Alltags und zu einem unverzichtbaren Instrument für Wirtschaft, Wissenschaft und Politik geworden.

Für eine zukunftsfähige deutsche Raumfahrt – Die Raumfahrtstrategie der Bundesregierung.

Schlüsseltechnologie gezielt fördern.

Die Raumfahrt zählt zu den Schlüsseltechnologien unserer modernen Wissensgesellschaft. Mit der 2010 verabschiedeten Raumfahrt-Strategie unterstreicht die Bundesregierung die große Bedeutung, die diese Technologien für die Zukunft Deutschlands haben. Im Fokus liegt der Nutzen der Raumfahrt für die Menschen auf der Erde, für die Gesellschaft. 1,2 Milliarden Euro investiert die Bundesregierung jährlich in die Raumfahrt, das sechsthöchste Budget weltweit. Durch eine gezielte Förderung nationaler Fähigkeiten konnte Deutschland in den letzten Jahren technologische Spitzenpositionen erobern. Gleichzeitig entwickelt sich die Raumfahrt immer stärker zu einem dynamischen Geschäftsfeld, in dem sich auch für die deutsche Industrie neue Chancen eröffnen – insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen. Weltweit entsteht momentan ein neuer Markt mit beachtlichen Wachstumsraten.

Die Kriterien für Förderung.

Raumfahrtvorhaben werden daran gemessen, welchen Beitrag sie zu der Lösung der globalen gesellschaftlichen Herausforderungen leisten und ob für den Einsatz der hohen finanziellen Mittel langfristig ein angemessener Nutzen erwartet werden kann.

Das im DLR angesiedelte Raumfahrtmanagement konzipiert im Auftrag der Bundesregierung auf Grundlage der Raumfahrtstrategie das Deutsche Raumfahrtprogramm, führt es durch und integriert alle deutschen Raumfahrtaktivitäten auf nationaler und europäischer Ebene.

Strategische Raumfahrtkompetenzen ausbauen

Auf- und Ausbau sowie die Sicherung von Systemfähigkeit und Technologievorsprung bei ausgewählten Schlüssel- oder Schrittmachertechnologien.

Einheitlichen Rechtsrahmen schaffen

Regelungen für Planungssicherheit schaffen.

Starke Position in der Weltraumforschung nachhaltig ausbauen

Grundlagenforschung operiert häufig an der Grenze des technisch Machbaren und wird so immer wieder zum Treiber für technologische Spitzenleistungen.

Neue Märkte erschließen

Als „enabling technology“ hat Raumfahrt signifikante wirtschaftliche Effekte. Sie stellt Infrastrukturen bereit, die neue Wertschöpfungsketten in anderen Wirtschaftssektoren, insbesondere bei nachgelagerten Mehrwertdiensten, erst möglich machen.

Raumfahrt für zivile und militärische Sicherheit nutzen

Satellitendaten und -dienste leisten zum Beispiel entscheidende Beiträge zu Katastrophenhilfe und -bewältigung, Umwelt- und Klimaschutz, Warnung vor Gefahren, Entwicklungshilfe, Grenzüberwachung oder Rüstungskontrolle.

Die Rollenverteilung der Raumfahrt in Europa gestalten

Leitendes Kriterium für die Arbeitsteilung der Institutionen in der Raumfahrtpolitik muss der Erhalt der Leistungsfähigkeit der europäischen Raumfahrt insgesamt bleiben. Es gilt Doppelstrukturen zu vermeiden und den Koordinierungs- und Verwaltungsaufwand in Grenzen zu halten.

Die deutsche und europäische Rolle in der Exploration bestimmen

Explorationsmissionen müssen eine klare wissenschaftliche Zielsetzung haben, etwa in der Grundlagenforschung zur Entstehung des Sonnensystems oder für Schlüsseltechnologien wie der Robotik. Sie müssen hohe technische Qualität besitzen und sich einer transparenten Ergebniskontrolle stellen.

Technologische Unabhängigkeit und Zugang zum All sichern

Deutsches Ziel ist es, den Zugang zu Technologien und Raumtransportsystemen so kostengünstig wie möglich zu gewährleisten, um international wettbewerbsfähig zu sein und den maximalen Nutzen aus den Investitionen in die Raumfahrtanwendungen zu ziehen.

Die neue Hightech-Strategie 2014 der Bundesregierung –
Innovationen für Deutschland

Die neue Hightech-Strategie der Bundesregierung verfolgt das Ziel, Deutschland auf dem Weg zum weltweiten Innovationsführer voranzubringen. Gute Ideen sollen schnell in innovative Produkte und Dienstleistungen überführt werden. Denn die fortwährende Suche nach innovativen, neuen Lösungen ist die treibende Kraft unseres Wohlstandes und unserer Lebensqualität. Dadurch wird Deutschlands Position als führende Wirtschafts- und Exportnation gestärkt. Und sie ermöglicht kreative Antworten auf die drängende Herausforderungen unserer Zeit– ob nachhaltige Stadtentwicklung, umweltfreundliche Energie, individualisierte Medizin oder digitale Gesellschaft. Die Raumfahrt spielt für den Wirtschaftsstandort Deutschland eine strategisch wichtige Rolle. Sie ist Vorreiter für die Entwicklung und Erprobung neuer Technologien und befeuert über den Technologietransfer andere Wirtschaftsbereiche. Die Bundesregierung fördert daher besonders die Raumfahrtforschung und setzt auf die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Raumfahrtbranche. Die nationalen Förderinstrumente werden entsprechend weiterentwickelt. Zur Verstärkung von Spin-off- (d. h. Transfer von der Raumfahrt in andere Bereiche) und Spin-in-Effekten (d. h. Transfer aus anderen Bereichen in die Raumfahrt) bringt die Initiative INNOspace Raumfahrtakteure mit anderen Branchen zusammen und treibt so den Technologietransfer voran.

Die sechs prioritären Zukunftsaufgaben im Rahmen der Hightech-Strategie. Für Wohlstand und Lebensqualität.

Digitale Wirtschaft und Gesellschaft

Mit innovativen Lösungen begegnen wir den Herausforderungen der Digitalisierung und wollen Chancen für Wertschöpfung und Wohlstand in Deutschland nutzen, zum Beispiel mit Industrie 4.0.

Beispiele für Beiträge der Raumfahrt: Verbesserung schneller Telekommunikation durch Satellitentechnik, Ermöglichung neuer Standortdienste mit Satellitennavigation.

Nachhaltiges Wirtschaften und Energie

Die Art und Weise, wie wir produzieren und konsumieren, soll ressourcenschonender, umweltfreundlicher, sozialverträglicher und damit nachhaltiger werden.

Beispiele für Beiträge der Raumfahrt: Forschung an besserer Solar- oder Windtechnik plus Energiespeicherung. Weiterentwicklung von Wasserstoff-Systemen.

Innovative Arbeitswelt

Wir nehmen den tiefgreifenden Wandel der modernen Arbeitswelt in den Blick, denn gute Arbeit ist eine wichtige Basis für kreative Ideen und wirtschaftliche Innovationen.

Beispiele für Beiträge der Raumfahrt: Entlastung von schweren körperlichen Tätigkeiten durch Robotik.

Gesundes Leben

Wir stärken die Forschung für ein gesundes, aktives und selbstbestimmtes Leben.

Beispiele für Beiträge der Raumfahrt: Nutzung von Erkenntnissen aus der Raumfahrtmedizin (zum Beispiel Reha), Transfer von Raumfahrttechnologien (zum Beispiel Bildanalysealgorithmen für die Hautkrebsfrüherkennung).

Intelligente Mobilität

Wir forschen für eine integrierte Verkehrspolitik, die sowohl die Effizienz und Leistungsfähigkeit der einzelnen Verkehrsträger als auch ihr Zusammenspiel optimiert.

Beispiele für Beiträge der Raumfahrt: Verbesserung von Satellitennavigation. Eigenes Institut für Verkehrsforschung am DLR.

Zivile Sicherheit

Komplexe Systeme und Infrastrukturen, zum Beispiel für Energieversorgung, Kommunikation, Mobilität, Gesundheitsversorgung oder Logistik müssen im Alltag der Menschen funktionieren.

Beispiele für Beiträge der Raumfahrt: Erdbeobachtung, wie zum Beispiel Copernicus, für Unwetterwarnungen und Katastrophenmanagement.

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